Welche Vorteile bieten die Implantatbrücken?
- Sie bieten ein natürliches und ästhetisches Ergebnis.
- Die benachbarten Zähne bleiben unversehrt – im Gegensatz zu herkömmlichen Brücken.
- Implantate erhalten die umgebende Zahnsubstanz und stoppen oder verlangsamen Knochenschwund.
- Der Kaukomfort ist weitaus besser als dies bei einem herausnehmbaren Zahnersatz der Fall ist.
- Die Lösung ist festsitzend und kann nicht per Hand entfernt werden.
- Die Zähne bewegen sich nicht und bieten eine herausragende Stabilität.
- Der Kostenaufwand ist geringer als bei einem Zahnersatz mit einzelnen Zahnimplantaten.
- Die Kaufunktion wird wiederhergestellt.
- Es handelt sich um eine Langzeitlösung.
Welche Nachteile sind mit den Implantatbrücken verbunden?
- Die Zahnreinigung ist zeitaufwändiger als dies beim herausnehmbaren Zahnersatz und bei richtigen Zähnen der Fall ist und sie erfordert ein gewisses Maß an Geschicklichkeit. Patienten mit Implantatbrücken benötigen einige Sonderwerkzeuge zur Zahnreinigung (Interdentalbürste, Zahnseide, Munddusche usw.).
- Wenn einer der Ersatzzähne beschädigt wird (z. B. Absplittern der Keramik), muss die gesamte Brücke entfernt und repariert bzw. ausgetauscht werden.

Die Implantatbrücke ist eine gute Wahl, wenn Sie über mehr als 3 benachbarte Zahnlücken verfügen. In einem solchen Fall benötigen Sie nicht für jede Lücke ein Implantat: 2 Implantatpfosten sind in der Lage, eine 3-teilige Brücke zu tragen. Hierbei handelt es sich um den kürzesten möglichen Implantatbau. Die längsten Implantatbrücken enthalten 12 oder 14 Zähne (bei zahnlosen Patienten) und werden durch 6 oder 8 Zahnimplantate gehalten.



