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Voll-Implantatbrücke:
Komplett, festsitzender Zahnersatz

Zahnlose Patienten wünschen in der Regel einen festen Zahnersatz. Die beste Lösung auf dem heutigen Markt ist die Anfertigung einer Brücke, die von Implantaten gehalten wird (die sich über den gesamten Kieferbogen erstrecken). Nicht jede Zahnlücke muss mit einem einzelnen Zahnimplantat geschlossen werden. Im Normalfall reichen 8 Implantate aus, um eine Brücke von 12 Zähnen zu tragen.

Warum ist die Voll-Implantatbrücke eine gute Lösung?

  • Sie ist fest und stabil, da sie von Implantaten getragen wird. Sie kann nur von einem Zahnarzt entfernt werden.
  • Sie bietet einen optimalen Tragekomfort.
  • Die Kaufunktion wird vollkommen wiederhergestellt.
  • Sie stellt Ihr natürliches und ästhetisches Lächeln wieder her.
  • Sie erhält die umgebende Kiefersubstanz und beugt Knochen- und Kieferschwund vor.
  • Es besteht die Möglichkeit, fehlendes Zahnfleisch durch künstliches Zahnfleisch zu ersetzen (siehe Foto).
  • Es handelt sich um eine zuverlässige Langzeitlösung.



Welche Nachteile sind mit Voll-Implantatbrücken verbunden?

  • Die Reinigung der Implantatbrücke erfordert im Vergleich zu natürlichen Zähnen oder einem herausnehmbaren Zahnersatz mehr Geduld und Geschick. Patienten mit Implantatbrücken müssen – zusätzlich zu Zahnbürste und Zahnseide – noch weitere Reinigungsinstrumente verwenden (Interdentalbürste, Implantatseide, Implantatbürste, Munddusche usw.).
  • Sollte einer der künstlichen Keramikzähne der Brücke beschädigt werden (z. B. Ablösung eines Keramikteils), muss die gesamte Brücke repariert bzw. ausgetauscht werden.

Fallstudien

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Partielle Implantatbrücken

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Wie viele Zahnimplantate müssen eingesetzt werden?

  • Vollbrücke mit 8 Implantaten: 12 oder 14 Keramik- bzw. Kompositzähne werden auf den Zahnimplantaten befestigt, vorzugsweise auf 8 Implantaten (die Smile Designers gehen davon aus, dass dies die sicherste Lösung ist).
  • Vollbrücke mit 6 Implantaten: diese Technik wird in unserer Klinik nicht durchgeführt, da das Versagen eines einzelnen Implantats zu einer mangelnden Anpassung der Brücke führt.
  • All-on-4 (Brücke mit vier Implantaten) wird nur bei Patienten eingesetzt, deren Knochenangebot für den Einsatz von 8 Implantaten nicht ausreicht. Diese Technik erfordert eine besondere Planung und Durchführung. Die All-on-4 Brücke enthält in der Regel 10 Zähne.

Implantatbrückentypen

  • Versiegelte (zementierte) Brücke: die Brücke wird auf dem Implantatpfosten zementiert.

 Vorteile: diese Methode eignet sich für die meisten Patienten. Die Brückenoberfläche weist keine Löcher auf (für die Verschraubungen). Kostengünstiger als verschraubte Brücken.

 Nachteile: Die Brücke kann bei Bedarf nicht immer ohne Schäden entfernt werden. In diesem Fall muss eine neue Brücke angefertigt werden.

  • Die verschraubte Brücke: Die Brücke wird mit den Implantaten verschraubt.

Vorteile: Die Brücke kann entfernt, gereinigt und bei Bedarf repariert werden.

Nachteile: Diese Lösung ist kostenintensiver als die zementierte Brücke. Sie eignet sich nicht für alle Patienten. Die Montagelöcher für die Schrauben können ein geringfügiges ästhetisches Problem darstellen, selbst wenn sie nach dem Einsetzen der Brücke mit einem weißen Füllmaterial gefüllt werden.